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		<title>Das Reizdarmsyndrom &#8211; psychischen Folgen und Ursachen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst, Panik, Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Körperliche Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress und Burn-out]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind betroffen, ca. 50% aller Menschen mit Verdauungsproblemen. Das Reizdarmsyndrom hat keine bekannte organische Ursache. Ernsthafte Darmerkrankungen sind als Folge nicht zu erwarten, es besteht kein negativer Einfluss auf die Lebenserwartung. Dennoch ist die Lebensqualität durch das Reizdarm Syndrom im Einzelfall teilweise sogar stark eingeschränkt, u. a. durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind betroffen, ca. 50% aller Menschen mit Verdauungsproblemen. Das Reizdarmsyndrom hat keine bekannte organische Ursache. Ernsthafte Darmerkrankungen sind als Folge nicht zu erwarten, es besteht kein negativer Einfluss auf die Lebenserwartung.</p>
<p>Dennoch ist die Lebensqualität durch das Reizdarm Syndrom im Einzelfall teilweise sogar stark eingeschränkt, u. a. durch kolikartige stechende Schmerzen, Bähungen, Völlegefühl und unangenehme Stuhlgewohnheiten (Wechsel von Verstopfung und Durchfall). Dies führt zu vermehrten Krankschreibungen.</p>
<p>Als weit verbreitete psychische Folge des Reizdarmsyndroms entwickeln Menschen soziale Phobien. Sie meiden  gesellschaftliche Zusammenkünfte und fürchten, gesellschaftliche Erwartungen im Kontext Ihrer Symptome nicht erfüllen zu können.  Das Vermeidungsverhalten soll gesellschaftliche Ablehnung und Ausgrenzung zu vermeiden. Menschen mit Reizdarmsyndrom fürchten, dass ihnen ihre Nervosität oder Angst angesehen werden könnte, was ihre Angst oftmals noch weiter verstärkt.</p>
<p>Ein anderer Begriff für das Reizdarmsyndrom ist das irritable Darmsyndrom, Reizcolon oder der „nervöse“ Darm.</p>
<h3>Medizinische Hilfe und Psychotherapie beim Reizdarmsyndrom</h3>
<p>Die medizinischen Therapieerfolge sind bisher unbefriedigend und tragen im besten Fall zu einer Linderung bei.</p>
<p>Es ist <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21389791" target="_blank">wissenschaftlich belegt</a>, dass Psychotherapie &#8211; neben der Verabreichung von Pfefferminzöl &#8211; beim Reizdarmsyndrom am Besten hilft.</p>
<p>Der Hintergrund ist, dass Stress durch <a href="http://www.ubaldhullin.de/psychologe_stuttgart/angststorung-stuttgart/" target="_blank">Angst</a>, <a href="http://www.ubaldhullin.de/psychologe_stuttgart/vergangenheit-ruhen-lassen/" target="_blank">posttraumatische Belastung</a> oder <a href="http://www.ubaldhullin.de/psychologe_stuttgart/depressionen/" target="_blank">Depression</a> sich zwangsläufig auf den Magen-Darm Trakt auswirkt und normale Verdauung verhindert. Dieser Mechanismus wird über Neurotransmitter und Hormone ausgelöst. Je häufiger sich dieses Reaktionsmuster wiederholt, desto häufiger tritt es auch auf und umso mehr belastet es den einzelnen Menschen.</p>
<p>Für Ihre <a href="http://www.ubaldhullin.de/erstgesprach/kontakt/" target="_blank">diesbezüglichen Fragen</a> stehe ich gern zur Verfügung.</p>
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		<title>Selbsthilfe bei ADS und ADHS</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADS und ADHS Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Betäubungsmittel Kinder mit narkotisierenden Medikamenten (Betäubungsmitteln) wie bspw. Methylphenidat bei Aufmerksamkeits Defizit (Hyperaktivitäts) Störung &#8211; ADS und ADHS &#8211; zu behandeln sollte eigentlich die ultima ratio sein, nachdem alle anderen natürlichen Optionen ausgeschöpft wurden.  Tatsächlich hat sich die Anzahl der Arzneimittelverordnungen bei ADS und ADHS in den letzten Jahren verdoppelt. Leitsymptome und Kennzeichen Die Leitsymptome [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;">Betäubungsmittel</h3>
<p style="text-align: left;">Kinder mit narkotisierenden Medikamenten (Betäubungsmitteln) wie bspw. Methylphenidat bei Aufmerksamkeits Defizit (Hyperaktivitäts) Störung &#8211; ADS und ADHS &#8211; zu behandeln sollte eigentlich die ultima ratio sein, nachdem alle anderen natürlichen Optionen ausgeschöpft wurden.  Tatsächlich hat sich die Anzahl der Arzneimittelverordnungen bei ADS und ADHS in den letzten Jahren verdoppelt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Leitsymptome und Kennzeichen</h3>
<p style="text-align: left;">Die Leitsymptome für diese Form von Verhalten bei ADS und ADHS sind Hyperaktivität und Impulsivität, der altbekannte „Zappelphilipp“. Weitere Kennzeichen sind Tagträumen und nicht Zuhören, Rastlosigkeit und Hast wie bspw. exzessives Rennen oder Klettern, Stimmungsschwankungen, die Unfähigkeit ruhig zu spielen und zu warten, bis man an der Reihe ist, Plappermaul, Ablenkbarkeit, Handeln &#8211; ohne vorher zu denken und natürlich heftige Gefühlsausbrüche.</p>
<p>Natürlich sind die meisten Kinder so! Allerdings sind nur diejenigen, die rund um die Uhr ein solches Verhalten an den Tag legen, Kandidaten für die Diagnose ADH bzw. ADHS. Die Grenzen sind wie immer fließend.</p>
<h3 style="text-align: left;">Selbsthilfe bei Anzeichen von ADS und ADHS</h3>
<p style="text-align: left;">Bevor Ihr Kind Medikamente einnimmt, können Sie selbst die im Folgenden aufgeführten Maßnahmen umsetzen. Entsprechende wissenschaftliche Erkenntnisse liegen dazu vor.</p>
<ul>
<li>Stellen Sie fest, ob Ihr Kind sich altersgemäß verhält; wenn es sich kindlicher/kindischer verhält als seine Altersgenossen verhält, suchen Sie psychologischen Rat.</li>
<li>Setzen Sie Ihr Kind auf Diät und eliminieren Sie das meiste Getreide (besonders Weizenprodukte) und vor allem Zucker (Schokolade, Bonbons etc.)aus der Ernährung.</li>
<li>Ersetzen Sie süße Getränke durch klares Wasser.</li>
<li>Geben Sie Ihrem Kind täglich eine extra Portion Omega-3-Fettsäuren, wie bspw. zwei Teelöffel Leinöl. Vereinzelt zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Omega-3-Fettsäuren eine bessere Wirkung haben als entsprechende Arzneimittel.</li>
<li>Probieren Sie die Wirkung von ohne Rezept erhältlichem Kiefernrindenextrakt (Pycnogenol) aus.</li>
<li>Vermeiden Sie industriell bearbeitete Fette komplett, wie sie bspw. Backwaren und frittierten Fertignahrungsmitteln vorkommen. Vermeiden Sie deshalb auch Kekse und Kartoffelchips u.ä. Besonders <a title="Trans-Fettsäure" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trans-Fetts%C3%A4uren" target="_blank">Trans-Fettsäuren </a>können die Kommunikation der Nerven schädigen. Vermeiden Sie generell industriell produzierte Nahrungsmittel.</li>
<li>Vermeiden Sie alle Nahrungsmittel mit künstlichen Geschmacks und Farbzusätzen.</li>
<li>Befreien Sie Ihre Wohnung von allen <a title="Pestizid" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pestizid" target="_blank">Pestiziden</a>.</li>
<li>Verwenden Sie nur natürliche Waschmittel, Seifen etc. ohne künstliche Parfümierung.</li>
<li>Verbringen Sie viel Zeit in der freien Natur.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Wenn alle Maßnahmen nicht helfen</h3>
<p style="text-align: left;">Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder <a title="Selbsthilfe bei ADS und ADHS" href="http://www.ubaldhullin.de/erstgesprach/kontakt/" target="_blank">nehmen Sie zwecks psycholgischer Beratung mit mir Kontakt auf</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Achtsam und bewußt essen &#8211; abnehmen ohne Kalorienzählen</title>
		<link>http://www.ubaldhullin.de/2011/12/achtsam-und-bewust-essen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tatsächlich achtsam essen &#8211; bewusst essen &#8211; kombiniert mit Stress-Abbau-Techniken verhindert Gewichtszunahme sogar ohne Diät, sagen US-Forscher. Jennifer Daubenmier und Elissa Epel von der University of California, San Francisco, machten die Mitteilung, dass die Frauen, die an ihrer Studie als Probanden beteiligt waren, keine Diät mit Kalorienzählen durchgeführt haben. Stattdessen wurden 24 der 47 chronisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich achtsam essen &#8211; bewusst essen &#8211; kombiniert mit Stress-Abbau-Techniken verhindert Gewichtszunahme sogar ohne Diät, sagen US-Forscher.</p>
<p>Jennifer Daubenmier und Elissa Epel von der University of California, San Francisco, machten die Mitteilung, dass die Frauen, die an ihrer Studie als Probanden beteiligt waren, keine Diät mit Kalorienzählen durchgeführt haben.</p>
<p>Stattdessen wurden 24 der 47 chronisch gestressten, übergewichtigen und fettleibigen Frauen nach dem Zufallsprinzip einem Training und der Praxis von Achtsamkeit zugewiesen. Die anderen 23 dienten als Kontrollgruppe. Es wurden keine Diäten verordnet, stattdessen nahmen alle Teilnehmer an einer Veranstaltung über die Grundlagen gesunder Ernährung und entsprechender Bewegung teil.</p>
<p>Das Training umfasste neun wöchentliche Sitzungen mit einer Dauer von jeweils 2,5 Stunden. Im Training lernten die Frauen Techniken zum Stressabbau und wie man bewusster isst, indem man die eigenen Körperwahrnehmungen beachtet: Hunger, Grad der Sättigung und Befriedigung.</p>
<p>In der sechsten Woche besuchte die Trainingsgruppe einen intensiven 7-stündigen Workshop für stille Meditation, sagten die Forscher.</p>
<p>Die Teilnehmer der Studie wurden angehalten, täglich 30 Minuten zu meditieren und während der Mahlzeiten achtsam zu essen.</p>
<p>Die Studie, veröffentlicht im Journal of Obesity online, hatte das Ergebnis, dass die Probanden mit größeren Verbesserungen im Verständnis der eigenen Körpersignale oder einer größeren Reduktion von Stress oder Cortisol &#8211; einem Stresshormon &#8211; die größte Chance auf eine Verminderung ihres Bauchfetts hatte.</p>
<p>Copyright United Press International 2011</p>
<p>Wenn Sie <a href="http://www.ubaldhullin.de/psychologe_stuttgart/abnehmen" target="_blank">Fragen zur Reduktion Ihres Übergewichts</a> haben, <a href="http://www.ubaldhullin.de/erstgesprach/kontakt/" target="_blank">nehmen Sie doch einfach Kontakt auf</a>!</p>
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		<title>Falsche Liebesbeweise</title>
		<link>http://www.ubaldhullin.de/2011/11/falsche-liebesbeweise/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung retten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Beziehungen sind manchmal einfach deshalb schwierig, weil wir in der aktuellen Beziehung nicht die gemeinsame und liebevolle Gegenwart mit unserem Partner teilen und zulassen können. Stattdessen versuchen wir in der aktuellen Beziehung zu vermeiden, dass sich eine schlechte Beziehungserfahrung aus unserer Vergangenheit wiederholt. Dabei läuft vor unserem inneren Auge ein Film dieser negativen Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Beziehungen sind manchmal einfach deshalb schwierig, weil wir in der aktuellen Beziehung nicht die gemeinsame und liebevolle Gegenwart mit unserem Partner teilen und zulassen können.</p>
<p>Stattdessen versuchen wir in der aktuellen Beziehung zu vermeiden, dass sich eine schlechte Beziehungserfahrung aus unserer Vergangenheit wiederholt. Dabei läuft vor unserem inneren Auge ein Film dieser negativen Erfahrung ab und überlagert unsere Wahrnehmung der aktuellen Gegenwart.</p>
<p>Wenn Gegenwart und Erinnerung einander derart überlagern, beginnen wir häufig zu fantasieren. Es kommt uns so vor, wie wenn auch unser aktueller Partner zumindest die verborgene Absicht haben könnte, uns &#8211; wie schon der vergangene Partner &#8211; zu verletzen. Und das wollen wir auf alle Fälle vermeiden!</p>
<p>Wir überprüfen dann unseren aktuellen Partner und verlangen von ihm Liebesbeweise. Diese Prüfung lässt sich der aktuelle Partner mit Sicherheit ein paar Mal gefallen, schließlich liebt er uns ja. Nach ein paar Mal werden unserem aktuellen Partner die laufende Überprüfungen allerdings suspekt. Ab dann verlangen wir falsche Liebesbeweise.</p>
<p>Wenn wir nicht aufhören, diese falschen Liebesbeweise einzufordern, wird unser  aktueller Partner im besten Fall ratlos sein. Möglicherweise wird er aber anfangen, sich insgeheim darüber zu ärgern, dass wir ihm nicht vertrauen. Er könnte zu der Schlussfolgerung gelangen, dass unsere frühere Beziehung an unserem mangelnden Vertrauen gescheitert ist, unabhängig davon, ob dieser Schluß berechtigt ist oder nicht.</p>
<p>Suchen Sie außerdem nicht alle Schuld für das Scheitern einer vergangenen Beziehung bei sich, Sie sind sowieso nicht allein für den Erfolg oder Misserfolg einer Beziehung verantwortlich! Aber prüfen Sie ernsthaft für sich in Ihrem Herzen, was Sie heute besser machen könnten als damals. Nutzen Sie diese Erkenntnisse für Ihr weiteres Leben und haben Sie zu Ihren Erkenntnissen Vertrauen.</p>
<p>Leben Sie also Ihre aktuelle Beziehung mit allen Höhen und Tiefen mutig in der Gegenwart &#8211; ohne die Angst, dass sich etwas Negatives wiederholt &#8211; und fordern Sie keine falschen Liebesbeweise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebt mich mein Partner, oder liebt er mich nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung retten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stellen uns diese Frage, wenn wir Kriterien suchen, anhand derer wir beurteilen können, ob eine Partnerschaft auf wirklicher Liebe beruht und weitergeführt werden soll. Wie in allen anderen Fällen auch hilft uns eine vage Hoffnung auf ein Happy End überhaupt nicht. Diese vage Hoffnung wird zu oft nicht erfüllt. Vage Hoffnung ist nicht identisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stellen uns diese Frage, wenn wir Kriterien suchen, anhand derer wir beurteilen können, ob eine Partnerschaft auf wirklicher Liebe beruht und weitergeführt werden soll.</p>
<p>Wie in allen anderen Fällen auch hilft uns eine vage Hoffnung auf ein Happy End überhaupt nicht. Diese vage Hoffnung wird zu oft nicht erfüllt. Vage Hoffnung ist nicht identisch mit einer grundsätzlich positiven Lebenseinstellung. Die alleinige vage  Hoffnung auf ein Happy End ist eine zerbrechliche Basis für jede partnerschaftliche Beziehung.</p>
<p>Ob unsere Partnerschaft auf Liebe beruht und deshalb wertvoll und erhaltenswert ist, können letztlich nur wir selbst entscheiden. Möglicherweise helfen die folgenden Beurteilungskriterien:</p>
<p>1.    Erfüllt Ihr Partner Ihr Herz mit Freude, wenn Sie an ihn denken?<br />
2.    Möchten Sie Ihren Partner glücklich machen?<br />
3.    Lieben Sie Ihren Partner so, wie er ist?<br />
4.    Kann Ihr Partner so bleiben wie er ist, damit Sie ihn auch in Zukunft lieben können &#8211; ohne auch nur die kleinste Änderung?<br />
5.    Erleben Sie in Ihrer Beziehung Wertschätzung &#8211; wie ein Schatz gehegt und gepflegt zu werden?<br />
6.    Erleben Sie in Ihrer Beziehung Herabsetzung &#8211; wenn ja, wie oft? Wie oft redet Ihr Partner mit Ihnen nicht?<br />
7.    Lieben Sie in Ihrem Partner eventuell ein Ideal, das er nur in Teilen erfüllt oder erfüllen kann?<br />
8.    Muss sich Ihr Partner noch von einem Frosch in den Prinzen in ihm oder von einer netten Hexe in die gute Fee verwandeln?</p>
<p>Ihr Partner sollte weitgehend ohne Veränderungsbedarf zu Ihnen passen. Denn das Leben findet jetzt statt, nicht irgendwann in der Zukunft. Das ist meine Meinung.</p>
<p>Natürlich gehört Veränderung zum Besseren zu einer Partnerschaft. Aber diese Veränderung muss eine belastbare Basis haben, sie darf nicht auf vager Hoffnung allein beruhen.</p>
<p>Fragen Sie deshalb wirklich gute Freunde oder Menschen, die es gut mit Ihnen meinen, um deren Einschätzung und Rat zu Ihrer Partnerschaft. Denn Ihr Partner sollte auch zu Ihrem Umfeld passen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stress verändert die Zellreaktion</title>
		<link>http://www.ubaldhullin.de/2011/08/stress-verandert-die-zellreaktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körperliche Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stress und Burn-out]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Studie aus dem Jahr 2008 an der Universität von Montreal verändert sich die Zellreaktion positiv, wenn Methoden zur Selbstregulation von Stress zum Einsatz kommen. Unter Stress verbrauchen Zellen u.a. mehr Sauerstoff und es wird weniger Nitrit durch die Lunge abgeatmet (diese chemischen Verbindungen behindern den Sauerstofftransport im Blut und gelten u.a. als krebsauslösend). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18596974 " target="_blank">Studie aus dem Jahr 2008 an der Universität von Montreal </a>verändert sich die Zellreaktion positiv, wenn Methoden zur Selbstregulation von Stress zum Einsatz kommen.</p>
<p>Unter Stress verbrauchen Zellen u.a. mehr Sauerstoff und es wird weniger Nitrit durch die Lunge abgeatmet (diese chemischen Verbindungen behindern den Sauerstofftransport im Blut und gelten u.a. als krebsauslösend). Des Weiteren führt Stress zu vermehrten Entzündungsreaktionen im Körper.</p>
<p>In dieser Studie wurden die Blutzellen von Probanden verglichen. Eine Gruppe hatte Erfahrung in stressreduzierenden Techniken, eine zweite Gruppe erlernte diese Techniken in 8 Wochen, eine dritte Gruppe praktizierte keine stressreduzierenden Maßnahmen.</p>
<p>Es zeigte sich, dass die Genaktivität der Blutzellen durch Stressreduktion verändert wurde. Die genetischen Aktivitätsmuster einer Untersuchungsgruppe, die Erfahrung mit Stressreduktion hat, und einer anderen Untersuchungsgruppe, die Stressreduktion in 8 Wochen erlernt hatte, glichen sich an. Die genetischen Aktivitätsmuster der Blutzellen in der Kontrollgruppe zeigten diese Veränderung nicht. Die Beobachtungen sind statisch signifikant.</p>
<p>“Es wird zunehmend klarer, dass Psychostress sich als  systemweite Störung von zellulären Prozessen manifestieren kann, die generell den oxidativen Stress und ein entzündungsförderndes Milieu fördert.“… Durch Stressreduktion verändern „Gene, u.a. COX7B, UQCRB und CASP2 &#8230; ihre Aktivitäten in eine Richtung, die der üblichen Stressreaktion entgegengesetzt ist.“</p>
<p>Sollten Sie Stress nicht mit den Mitteln selbst regulieren können, die Ihnen zur Verfügung stehen, helfe ich Ihnen mit meiner integrativen psychologischen Beratung gern weiter. Werfen Sie dazu einen Blick auf die <a href="http://www.ubaldhullin.de/testimonials/" target="_blank">Testimonials </a>meiner Klienten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaflosigkeit ist kein Schicksal</title>
		<link>http://www.ubaldhullin.de/2011/08/schlaflosigkeit-ist-kein-schicksal/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 15:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress und Burn-out]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursachen Schlaflosigkeit kann, wie eine Lawine, von einem kleinen Schneeball ausgelöst werden: Ist einmal die Sorge, nicht gut schlafen zu können, geweckt, kann diese Sorge mit der Zeit immer größer werden. Man sorgt sich dann darum, dass man wiederholt schlecht schläft. Schläft man daraufhin tatsächlich wieder schlecht, zieht man über kurz oder lang die Schlussfolgerung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ursachen</h4>
<p>Schlaflosigkeit kann, wie eine Lawine, von einem kleinen Schneeball ausgelöst werden: Ist einmal die Sorge, nicht gut schlafen zu können, geweckt, kann diese Sorge mit der Zeit immer größer werden. Man sorgt sich dann darum, dass man wiederholt schlecht schläft. Schläft man daraufhin tatsächlich wieder schlecht, zieht man über kurz oder lang die Schlussfolgerung, dass man tatsächlich ein schlechter Schläfer ist. Dieser Prozess kann sich zu einer Panik vor dem Schlafen ausweiten.</p>
<p>Andere Gründe für schlechtes Schlafen sind beispielsweise aktueller Stress, sinnlose Fragen beim Einschafen (auf die es keine Antwort gibt) und die Schatten aus der eigenen Vergangenheit.</p>
<h4>Folgen der Schlaflosigkeit</h4>
<p>Nicht nur die Schlafprobleme sind belastend, sondern auch ihre Folgen: unausgeschlafen kann man eben nicht seine besten Leistungen am nächsten Tag abrufen. Stattdessen fühlt man sich kaputt und ausgelaugt, isoliert, hilflos und voller Neid auf andere Menschen, die vermeintlich gute Schläfer sind.</p>
<h4>Wissenschaftliche Hintergründe</h4>
<p>Bei Schlafstörungen fehlt uns besonders der Tiefschlaf, in dem wir üblicherweise nicht träumen. Wir benötigen diesen Tiefschlaf, damit wir unsere Tageseindrücke optimal für unser Erinnerungsvermögen verarbeiten können. Mangelnder Tiefschlaf führt dazu, dass uns alles zuviel wird. Dauert dieser Zustand der Überflutung und Überwältigung längere Zeit an, kann dies bspw. zu Burn-out, Angststörungen und Depressionen führen.</p>
<h4>Alkohol und Medikamnete</h4>
<p>Achtung: Alkohol und Medikamente wirken sich auf den Tiefschlaf und auf die Traumphasen im Schlaf (der sog. REM-Schlaf) nachteilig aus! Nach einer Untersuchung der <a href="http://www.bmj.com/content/331/7526/1169.abstract?sid=9cb2e1c0-fb49-420c-b184-960e3d41812f" target="_blank">Universität Bristol zu den Top 5 populärsten Drogen</a>, die den Tief- als auch den REM-Schlaf negativ beeinflussen, rangieren nach Heroin und Kokain die populären Schlafmedikamente (Barbiturate) auf Rang 3. Nach Methadon &#8211; für den Heroinentzug &#8211; folgt auf Rang 5 der Alkohol. Alkohol verhindert, dass sich Körper und Gehirn im Schlaf ausreichend erholen. Dafür reichen bereits 0,5 L. Bier bzw. 0,25 L. Wein aus. Man schläft danach zwar zunächst leichter ein. Die erste Nachhälfte wird aber in wenig erholsamem komatösem Schlaf verbracht, die zweite Hälfte verbringt man in leichtem Schlaf, aus dem man auch leicht erwacht, vielfach ohne wieder richtig einschlafen zu können.</p>
<h4>Selbsthilfe</h4>
<p>Nehmen Sie sich meine Empfehlungen zur Selbsthilfe für einen besseren Schlaf auf dieser Website zu Herzen. Wenn die Selbsthilfe nicht ausreicht, will ich Ihnen Hoffnung machen, dass schlechter Schlaf trotzdem kein Schicksal ist! Die Wahrscheinlichkeit ist groß, wie verschiedene <a href="http://www.ubaldhullin.de/testimonials/" target="_blank">Testimonials</a> zeigen, dass Ihnen <a href="http://www.ubaldhullin.de/erstgesprach/kontakt/" target="_blank">meine integrative psychologische Beratung und mein Mentalcoaching</a> wieder zu einem erholsamen und gesunden Schlaf verhelfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stress belastet Ihre körperlichen Selbstheilungskräfte</title>
		<link>http://www.ubaldhullin.de/2011/07/stress-belastet-ihre-korperlichen-selbstheilungskrafte/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stress und Burn-out]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch hat die genetische Programmierung zu Selbstheilung in seinen Zellen. Dies bedeutet, dass sich der Körper in den meisten Fällen selbst heilt, wenn Zellfunktionen beeinträchtigt sind. Beispielsweise kann eine halbe Leber wieder zu voller Größe anwachsen, die meisten Wunden heilen von selbst und der Körper wird mit Infektionen durch Bakterien und Viren in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat die genetische Programmierung zu Selbstheilung in seinen Zellen. Dies bedeutet, dass sich der Körper in den meisten Fällen selbst heilt, wenn Zellfunktionen beeinträchtigt sind.</p>
<p>Beispielsweise kann eine halbe Leber wieder zu voller Größe anwachsen, die meisten Wunden heilen von selbst und der Körper wird mit Infektionen durch Bakterien und Viren in der Regel ohne Medikamente fertig. Angebrochene Knochen heilen allein durch Ruhigstellung der betroffenen Glieder.</p>
<p>Welche Hauptfaktoren vermindern diese Selbstheilung? Bekannt ist, dass Alkohol und Rauchen die Selbstheilungskräfte des Körpers hemmen. Der hauptsächliche Faktor ist allerdings ohne jeden Zweifel Stress.</p>
<p>Dies bedeutet, dass die hauptsächliche Schaltstelle für den Erhalt der optimalen Selbstheilungskräfte unsere Psyche ist. Menschen mit einer ausgeprägten seelischen Balance haben eine schnellere Wundheilung als gestresste Menschen, haben weniger Infektionen und benötigen weniger ärztliche Hilfe.</p>
<p>Stress führt im Körper durch erhöhte Adrenalin- und Kortisolspiegel zu dem Signal, dass der Körper in akuter Lebensgefahr schwebt. Unter diesen Umständen ist es für unser Überleben wichtiger, diese Gefahr durch unsere biologisch Notfallprogramme zu bewältigen.</p>
<p>So lange die Gefahr nicht bewältigt ist, also wenn der Stress anhält, halten diese hohen Stresshormonspiegel den Körper von einer normalen Selbstheilung ab. Man ist dadurch anfälliger für alle Arten von seelischen und körperlichen Erkrankungen.</p>
<p>Regulieren Sie also Ihren Stress also selbst mit dem Wissen, das Sie haben. Wirksame Stressregulatoren sind unter anderem körperliche Fitness, ein Hobby in der Freizeit, Vitaminzufuhr,  Ruhe und viel Schlaf. Wenn dies nicht reicht, <a href="http://www.ubaldhullin.de/erstgesprach/kontakt/" target="_blank">wenden Sie sich gern an mich</a>.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung/seite-5" target="_blank">http://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung/seite-5</a></p>
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		<title>Arzneimittel mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachrichtenaudio Arzneimittelreport 2011 &#8220;Insgesamt sind die im weitesten Sinne „aktivierenden“ oder atypischen Psychopharmaka deutlich „im Aufwind“. Sie legen bei den Packungsverkäufen deutlich zu. Dies mag auch daran liegen, dass bestimmte Antidepressiva (v.a. SSRIs) oder auch Psychostimulantien keineswegs nur von Patientinnen und Patienten eingenommen werden, sondern auch Gesunde meinen, sich mit diesen Mitteln bessere Konzentrations- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/110615-Arzneimittelreport-2011/Nachrichtenaudio-lang,property=Data.mp3" target="_blank">Nachrichtenaudio Arzneimittelreport 2011</a></p>
<p>&#8220;Insgesamt sind die im weitesten Sinne „aktivierenden“ oder atypischen Psychopharmaka deutlich „im Aufwind“. Sie legen bei den Packungsverkäufen deutlich zu. Dies mag auch daran liegen, dass bestimmte Antidepressiva (v.a. SSRIs) oder auch Psychostimulantien keineswegs nur von Patientinnen und Patienten eingenommen werden, sondern auch Gesunde meinen, sich mit diesen Mitteln bessere Konzentrations- und Denkfähigkeit verschaffen zu können. Zu den Psychostimulantien gehören vor allem die Wirkstoffe.</p>
<ul>
<li>Methylphenidat in Ritalin, Concerta, Equasym, oder Medikinet, (Betäubungsmittel v.a. zur Therapie hyperkinetischer Störungen bei Kindern („Zappelphilipp“)),</li>
<li>Modaﬁnil in Vigil (verschreibungspﬂ ichtiges Mittel bei Narkolepsie oder Schichtarbeitersyndrom),</li>
<li>Amfepramon, Cathin und Phenylpropanolamin (alle verschreibungspﬂichtig als Appetitzügler) und</li>
<li>Ephedrin (in oralen Zubereitungen &gt; 10 mg verschreibungspﬂ ichtig)</li>
</ul>
<p>(Schulz, 2008).<br />
Die Mittel werden offen als „synthetische Schlaumacher“ beschrieben, als „Viagra fürs Gehirn“ (Cognitive Enhancer).&#8221;</p>
<p><a href="http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/110615-Arzneimittelreport-2011/PDF-Arzneimittelreport-2011,property=Data.pdf" target="_blank">Glaeske, Schicktanz, Arzneimittelreport 2011, S. 19</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alkohol und Psychopharmaka</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich besuchte mich ein depressiver Klient, dessen Arzt ihm ein Antidepressivum und einen Tranquilizer zum besseren Schlafen verschieben hatte. Dieser Klient hatte die Angewohnheit, abends noch zwei oder drei Flaschen Bier zu konsumieren. Er kam antriebslos in meine Privatpraxis und berichtete, dass er morgens überhaupt keinen Schwung hatte, um den Tag zu beginnen. Ich fragte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich besuchte mich ein depressiver Klient, dessen Arzt ihm ein Antidepressivum und einen Tranquilizer zum besseren Schlafen verschieben hatte.</p>
<p>Dieser Klient hatte die Angewohnheit, abends noch zwei oder drei Flaschen Bier zu konsumieren. Er kam antriebslos in meine Privatpraxis und berichtete, dass er morgens überhaupt keinen Schwung hatte, um den Tag zu beginnen.</p>
<p>Ich fragte ihn, ob er aufgeklärt sei, dass Alkoholgenuss die Nebenwirkungen von Arzneimitteln verstärken könne. Dies verneinte er. Das gemeinsame Lesen der Beipackzettel überzeugte ihn aber, dass Alkohol und Psychopharmaka nicht zusammenpassen.</p>
<p>Die erste Maßnahme für mehr Schwung im Leben meines Klienten war, das abendliche trinken von Alkohol zu vermeiden. Er berichtete mir wenige Tage später, dass es ihm gut tut, keinen Alkohol zu trinken und dass er wieder mit mehr Schwung am Morgen den Tag beginnen kann.</p>
<p>Dazu schreibt der <a href="http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/110615-Arzneimittelreport-2011/PDF-Arzneimittelreport-2011,property=Data.pdf" target="_blank">Arzneimittelreport 2011 der Barmer-GEK Krankenkasse </a>auf Seite 5:<br />
&#8220;Werden Patienten mit regelmäßigem Alkoholkonsum bestimmte Beruhigungs- oder Schlafmittel (Benzodiazepine) verschrieben, können erhebliche Probleme entstehen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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